Visionsfindung

Visionsfindung

Visionen zu haben, erlauben wir uns in unserer Gesellschaft selten. Hier hören wir oft, wir sollen vernünftig oder angepasst sein, irgendetwas fehlt immer (z.B: Geld, Kraft). Wir sind so erzogen, dass wir jedes kleine Pflänzchen in uns, das an die Oberfläche wachsen möchte, gleich mit scheinbar intellektuell vernünftigen Argumenten zertreten. Aber wer keine Vision hat, der weiß nicht, wo seine Reise hingehen soll.

Erlauben wir uns, zu träumen, hinzuspüren, was uns im Inneren wach und lebendig macht, was in uns Emotionen erweckt. Eine Vision zu entwickeln, hat zuerst einmal wenig mit der Realisation zu tun. Das ist dann der zweite Schritt.Wie Walt Disney bei der Entwicklung neuer Ideen drei Räume hatte: Ein Raum, in dem ausschließlich geträumt und gesponnen wurde – jede noch so verrückte Idee war erlaubt, nichts wurde ausgelacht oder verworfen. Die Kritik wurde erst im zweiten Raum geäußert, im dritten Raum kam dann der “Realisator” zum Zug.

Bei dieser Arbeit gehen wir von unserem tiefsten Wesenskern aus, dem was uns selbst ausmacht – und nicht von Gesellschaft/Familie/Organisationen erwartet wird. Fühlen wir hin.